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Tour durch den Betrieb. Wo sind wir überhaupt? Unser Betrieb sitzt im Golddorf Lupburg (www.lupburg.de), gelegen in der sog. „Stoapfalz“, nahe der schwarzen Laaber. Nur 4 km von der Autobahn A3 (Ausfahrt Parsberg) entfernt sind wir sehr gut zu erreichen. In dieser ländlichen Umgebung sind wir in unmittelbarer Nähe zu unseren Bauern, die uns mit Schlachtvieh versorgen. (den Anfahrtsplan finden sie hier.) Wir sind eine Metzgerei, in der alles selbst geschlachtet und produziert wird, denn Qualität beginnt schon vor der Schlachtung. Foto: Betrieb im Blossenbergweg, Lupburg Zerlegung: Bei der Zerlegung werden die Schweine und Rinder so geteilt, dass verkaufsgerechte Teile entstehen, die dann in den Laden zum Verkauf, oder zur weiteren Reifung in die Kühlung kommen. In der Zerlegung wird auch das Fleisch für die Herstellung von Wurst- und Fleischwaren vorbereitet. Hierbei wird genau nach Rezepturen gearbeitet um einen konstanten Standard zu gewährleisten. Da diese Arbeiten größten teils von Hand ausgeführt werden, ist es wichtig, die korrekte Sicherheitsausrüstung zu tragen. Dies sind z. B . Stechhandschuh und Stechschurz aus Edelstahlgewebe, die ein Durchdringen des Messers unmöglich machen. Produktion: Ausgerüstet mit modernsten Geräten werden hier Fleisch und Wurstwaren produziert. Die Verbindung moderner Technik und handwerkliches Können sind die Voraussetzung für hohe Qualität und Sicherheit der Produkte. Ob Schlachtung, Zerlegung, Produktion oder Verkauf, spielt es natürlich eine absolut wichtige Rolle, Personal zur Verfügung zu haben, das seinen Beruf von Grund auf gelernt hat. Wir sind stolz darauf, das gesamte Sortiment selbst zu produzieren, ausgenommen sind hierbei ausländische Spezialitäten wie Mailänder Salami, Pharmaschinken, Südtiroler Schinken und Ähnliches.Die Rohwurst (Salami) wird im Naturreifeverfahren unter der Verwendung von probiotischen Kulturen hergestellt. Das erfordert nicht nur Zeit sondern auch etwas Fingerspitzengefühl. Uns liegt es am Herzen, alle Wurstwaren mit einem Höchstmaß an Sicherheit und Qualität zu produzieren. Beispielsweise wird der Putenaufschnitt von uns rein aus Oberkeulenfleisch und Sonnenblumenöl hergestellt. Geflügelhaut, Geflügelseperatorenfleisch kommt für uns keines Falls in Frage. Das Streben nach Qualität, Frische und Sicherheit, zieht sich wie ein roter Faden durch unseren Betrieb. Geschichte: Die jetzt bestehende Metzgerei Hecht im Blossenbergweg 1, findet ihren Ursprung 1875 In der Metzgerei Weidinger am Marktplatz gegenüber der Kirche. Sie wurde damals noch von Josef Weidinger (1875 bis 1937) mit einer Gaststätte und einer Landwirtschaft betrieben. Als der Sohn des Gründers, Peter Weidinger, das Geschäft 1954 übernahm, entschied er sich, das Gasthaus zu schließen und das Hauptaugenmerk auf die Metzgerei und die Landwirtschaft zu legen. In der folgenden Zeit wuchs die Metzgerei immer weiter bis schließlich Anfang der 90er Jahre der Betrieb an seine räumlichen Grenzen gestoßen war. Peter Weidinger entschied sich, den Betrieb an einem neuen Platz komplett neu zu bauen. Nach vielem hin und her wurde die Metzgerei im Blossenbergweg in direkter Nachbarschaft zur Landwirtschaft neu gebaut. Am 14. Mai 1992 wurde dort der Betrieb aufgenommen. Die neuen Räume boten nun alle Annehmlichkeiten und entsprachen auf allen Verordnungen und Richtlinien die gefordert werden. Angefangen von der räumlichen Trennung des Schlachthauses, bis zu den verschiedenen Kühl- und Lagerräumen mit Temperaturen von + 15 bis – 18 Grad Celsius. 1999 wurde an die bestehende Metzgerei ein Imbiss mit 35 Sitzplätzen angebaut, in dem Sie vom Frühstück über die Brotzeit und Mittagessen bis zum Nachmittagscafe mit hausgemachten Kuchen bestens versorgt werden. Selbstverständlich stehen Ihnen alle Getränke vom Bier bis zum Espresso zur Auswahl. Gerne verpacken wir Ihnen alles zum Mitnehmen. Im Mai 2000 übernahmen die Tochter von Katharina und Peter Weidinger, Christine und ihr Mann Karl Hecht die Betriebsführung und leiten seit dem mit der Unterstützung des gesamten Personals die Geschicke des Betriebes. 2003 wurde der Anlieferbereich neu gebaut, damit die korrekte Anlieferung und die Abfallentsorgung unter besseren Umständen erfolgen kann. Damit werden auch neue Kundenparkplätze für Stoßzeiten geschaffen. Im März 2003 wurde die komplette Renovierung des Ladens und des Eingangsbereiches in Angriff genommen. Umwelt: Eine Metzgerei ist sehr energie- und Wasserintensiv. Trotzdem versuchen wir den Energie- und Wasserverbrauch so gering wie möglich zu halten. Dem gleich verwenden wir Reinigungs- und Desinfektionsmittel die so gut wie möglich umweltverträglich sind. Die gesamte Berufs- kleidung für Produktion und Verkauf wird über die Fa. MEWA gereinigt um ein möglichst effektives Waschen zu gewährleisten. Die Fa. MEWA wurde mit dem Umweltsiegel aufgezeichnet. Im Jahr 2007 wurden wir in den bayrischen Umweltpakt aufgenommen. Diese Auszeichnung bekommen nur Betriebe, die umweltgerecht produzieren. Seit Januar 2002 betreiben wir eine 10 KW Photopholtaikanlage. Verkauf: Wir haben uns im August 2002 entschlossen, den gesamte Ladenbereich neu zu gestalten. Unser Ziel war es, dem Wichtigsten, unseren Kunden, eine ansprechende Atomsphäre zu schaffen, nicht nur eine angemessene Klimatisierung sondern auch eine Ausweitung des Angebotes waren eines unserer Ziele: Wir haben für Sie nicht nur Fleisch und Wurstwaren, sondern bieten Ihnen auch eine große Palette an Käse, Frischfisch, Feinkost, Salaten, sowie Brotwaren aus der Bäckerei Maier, Lupburg. Selbst gemacht sind natürlich auch unsere Konserven und Marmeladen. Gerne stehen wir ihnen auch mit Rat zur Seite, ob für Feste, Feiern oder auch mit Rezepttipps. Selbstverständlich freuen wir uns über Kritik genauso wie über Ihr Lob. Nur so können wir Probleme beheben und für die Zukunft verhindern. Im September 2003 eröffneten wir unsere Filiale in Eichenbühl, zwischen Penny und Kik direkt an der Autobahnausfahrt Parsberg A3. Dort erhalten Sie einen großen Teil unserer Produkte, sowie ständig wechselnde warme Gerichte auch zum mitnehmen. Vieheinkauf: Hier beginnt eigentlich unsere Arbeit: bei der Viehauswahl und Viehtransport. Wir schlachten den gesamten Bedarf selbst in unserem Betrieb, wir holen das Schlachtvieh selbst und kennen auch unsere Bauern seit Jahren persönlich. Hier wird bei der Tierauswahl der Grundstock für Qualität und Frische gelegt, der für die Erzeugung hochwertiger Produkte wichtig ist. Ein schonender Transport und eine umsichtige Schlachtung sind genau so wichtig wie die Rasse, Aufzucht und Mast der Tiere. Streß und schlechter Umgang mit den Tieren ist nicht nur hinsichtlich des Tierschutzes nicht vertretbar sondern wirkt sich auch negativ auf die Qualität des Fleisches aus. Die Schlachtung erfolgt im eigenen Betrieb, laut Gesetz räumlich getrennt von den anderen Produktionsstätten. Tötebucht für Rinder zur Sicherheit des Personals sowie zur schonenden stressarmen Schlachtung. Nach der Schlachtung werden die Tierhälften abschließend gereinigt und verwogen.Die Fleischbeschau erfolgt unmittelbar danach, damit die Tierhälften sofort in die Fleischkühlung (0 – 1 Grad Celsius) gebracht werden können um das Fleisch so schnell wie möglich abzukühlen um eine möglichst lange Frische zu gewährleisten. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Deutsch - English Über unseren traditionsreichen Familienbetrieb ... ![]() ![]() ![]() ![]() |